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Sonderpädagogische Bildungsangebote

Inklusive  Bildungsangebote

Ansprechpersonen für Inklusion

Hohenlohekreis
und Main-Tauber-Kreis                     


 

 

Landkreis Schwäbisch Hall                

Gonde Seiler-Clark
Schulrätin
07940/93079-23                                
Gonde.Seiler-Clark@ssa-kuen.kv.bwl.de
  Bernhard Greule
Sonderschullehrer
07940/93079-22
Bernhard.Greule@ssa-kuen.kv.bwl.de

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Hohenlohekreis                          

     

Landkreis Schwäbisch Hall         

Christine Werner-Haller
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag
07940/93079-35
Christine Werner-Haller@ssa-kuen.kv.bwl.de
Jochen Arnold
Sprechzeiten: Dienstag
07940/93079-38
Jochen.Arnold@ssa-kuen.kv.bwl.de

Main-Tauber-Kreis

Silke Linckh
Sprechzeiten: Montag
07940/93079-34
Silke.Linckh@ssa-kuen.kv.bwl.de
Kerstin Kleinheinz
Sprechzeiten: Dienstag
07940/93079-34
Kerstin.Kleinheinz@ssa-kuen.kv.bwl.de
Claudia Partzsch
Sprechzeiten: Donnerstag
07940/93079-38
Claudia.Partzsch@ssa-kuen.kv.bwl.de
Birgit Teubner-Steffen
Sprechzeiten: Dienstag
07940/93079-34
Birgit.Teubner-Steffen@ssa-kuen.kv.bwl.de
Bettina Pflugmacher
Sprechzeiten: Montag
07940/93079-34
Bettina.Pflugmacher@ssa-kuen.kv.bwl.de


Die Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete im März 2009 die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Mit diesem Schritt verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland, allen Menschen mit Behinderungen, Benachteiligungen, Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen die lebenslange Teilhabe in allen Bereichen des täglichen Lebens zu ermöglichen.
Im Artikel 24 anerkennt die Bundesrepublik Deutschland die Pflicht, ein inklusives Schulsystem vorzuhalten.
Seit dem 01.08.2015 hat das Bundesland Baden-Württemberg ein neues Schulgesetz, welches den rechtlichen Rahmen für die inklusiven Bildungsangebote vorgibt.
Somit ist die schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung generell Aufgabe aller Schulen.

"In den Schulen wird allen Schülern ein barrierefreier und gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Erziehung ermöglicht. Schüler mit und ohne Behinderung werden gemeinsam erzogen und unterrichtet (inklusive Bildung)."(SchG §3, Absatz 3)

Die Erziehungsberechtigten von Kindern mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot wählen nach einer umfassenden Beratung durch die Schulaufsichtsbehörde, ob dieser Anspruch in der Primarstufe(Grundschule) oder Sekundarstufe 1(weiterführende Schule) oder an einem sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum erfüllt werden soll.
Grundsätzlich muss die Frage eines bestmöglichen schulischen Bildungsangebotes für jedes einzelne Kind geklärt werden.
Entscheiden sich die Erziehungsberechtigten, deren Kind einen vom Staatlichen Schulamt festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot hat, für den Besuch einer allgemeinen Schule, wird im Rahmen der Bildungswegekonferenz den Erziehungsberechtigten ein Bildungsangebot an einer allgemeinbildenden Schule vorgeschlagen.Dieses ist im Falle eines zieldifferenten Unterrichts grundsätzlich gruppenbezogen zu organisieren. Im zieldifferenten Unterricht werden die Schüler nach dem Bildungsplan ihres Förderschwerpunktes unterrichtet.
Die Schulaufsichtsbehörde legt fest, welche allgemeine Schule das Kind in Zukunft inklusiv besuchen wird. Dies geschieht im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten, den berührten Schulen und den Leistungs- und Kostenträgern.

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