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Schulpsychologische Beratungsstelle


Seit dem 01.03.2019 sind die Schulpsychologischen Beratungsstellen Teil des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL).

Im Rahmen des neuen Qualitätskonzepts für das Bildungssystem Baden-Württembergs werden mit Wirkung vom 01.03.2019 das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und das Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) formal errichtet. Das ZSL bildet den institutionellen Rahmen für ein wissenschaftsbasiertes, zentral gesteuertes und auf Unterrichtsqualität fokussiertes Ausbildungs-, Fortbildungs- und Unterstützungssystem für alle allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. Neben der Zentrale in Leinfelden-Echterdingen wird das ZSL aus sechs Regionalstellen bestehen, welche alle Standorte für die Ausbildung, Fortbildung und Beratung in einer Region umfassen. Die sechs Regionalstellen werden als Außenstellen des ZSL geführt.

Die 28 Schulpsychologischen Beratungsstellen im Land sind Teil einer der sechs Regionalstellen und werden somit formal aus den Staatlichen Schulämtern ausgegliedert. Dadurch ändern sich die Bezeichnungen der Schulpsychologischen Beratungsstellen. Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Schulpsychologischen Beratungsstellen werden jedoch weiterhin an den derzeitigen Standorten erbracht.

Das heißt, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und Kooperationspartner erreichen die Schulpsychologischen Beratungsstellen auch weiterhin an den derzeitigen Standorten und können sich über die auf diesen Seiten angegebenen Kontaktdaten mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Verbindung setzen.


 

Schulpsychologische Beratungsstelle 

 
Schulpsychologen/-innen unterstützen alle am Schulleben Beteiligten: Schüler und ihre Bezugspersonen, Lehrer, Schulleitung, Schulaufsicht, Schulverwaltung und gesetzgebende Gremien.



In der Beratung kann es sowohl um Anliegen und Ziele von einzelnen Personen (Schüler/innen, Lehrer/innen, Schulleitern und Eltern) gehen, als auch um die Schule als Institution. Dabei steht unser Dienst allen öffentlichen Schulen zur Verfügung.

Eine psychologische Beratung ist immer freiwillig. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe an, d.h. wir unterstützen die Ratsuchenden bei der Lösung ihrer Probleme.

Wir sind weder einseitig der Schule verpflichtet noch vertreten wir einseitig die Interessen der Eltern und Schüler/innen. Dieses Prinzip der Allparteilichkeit gewährleistet die notwendige Offenheit für Veränderungen und Problemlösungen.

Für Beratungsgespräche gilt absolute Vertraulichkeit. Wir unterliegen der Schweigepflicht und geben nur mit dem Einverständnis der Ratsuchenden Inhalte aus der Beratung weiter. Unsere Beratung ist kostenlos.

Regional und überregional arbeiten wir mit den verschiedenen Partnern des innerschulischen und außerschulischen Hilfsnetzes zusammen.

Die Anmeldung erfolgt in der Regel telefonisch über unser Sekretariat. Frau Schreiner in Tauberbischofsheim bzw. Herr Meyer in Künzelsau nehmen ihre Anrufe gerne entgegen.


 

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